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![]() Das Jahr 2007 |
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Hobbykunstausstellung
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Foto:DH |
Der gestiefelte Kater
am 23.11.07 |
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Über 300 begeisterte Kinder verfolgten die Theateraufführung, die der Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel e.V. organisiert hatte.Die Theatergruppe "Wikinghoff" hat dieses Märchen in schönen und verständlichen Bildern umgesetzt.
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Das Märchen, das mit einfachen Motiven, der Frage der Ungerechtigkeit beim Erbgang, der Dankbarkeit des Katers und zuletzt des Glückes, das den vermeintlich schlechten Gesellen schließlich zum wohlhabenden Mann macht, arbeitet, ist in vielen Varianten überliefert. |
Noch eine Baustelle, noch viel Arbeit.
Das neue Domizil des Bürgervereins Lülsdorf und Ranzel, das Benefizium in Lülsdorf
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Die Arbeit geht gut voran, und langsam kann man schon erkennen, wie es mal aussehen soll. |
![]() Eingangsbereich
Sitzungssaal |
Küche
Dachstuhl |
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04.08.2007
Am Donnerstag wurde von den Akteuren oft bange zum Himmel geguckt und gefragt, wie wird das Wetter? Am Freitag stieg die Hoffnung auf einen Sonnentag am Samstag. Gutgelaunt machten sich die Vorstandsmitglieder und viele Helfer an die Arbeit. Legten die Wasserleitung, wurden Stromkabel gezogen, wurden die Pavillons aufgebaut. Tische und Bänke transportiert. Die Frauen tätigten den Einkauf für das Fest am Rhein. Es wurden Pommes gekauft, die besten Steaks ausgesucht, die dicksten Würste gekauft, alle Champignons die zu kaufen gab, wurden geordert. Die Männer sorgten für die Getränke. Andere hatten im Vorfeld schon die Ponny`s für die Kinder bestellt, und die nette Dame für das Schminken bestellt. Für den Luftballonwettbewerb wurde alles besorgt. Die Twin Dogs konnten es gar nicht erwarten wieder dabei zu sein und sagten zu. DJ-Tom wollte für die Stimmung sorgen. Und die war da, bis spät in der Nacht wurde getanzt, gesungen, gegessen, und getrunken. Ein schöner Erfolg.
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Der stellvertretende Bürgermeister Marcus Kitz eröffnete das Rheinuferfest. Er wurde gebeten die Glücksfee zu machen. Es wurde 3 Gewinner gezogen, die bei einem Preisausschreiben im Mai mitgemacht hatten. |
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Das Deutsche Rote Kreuz war auch, wie jedes Jahr anwesend. Sie konnten sich aber an dem schönen Wetter erfreuen, ihre Hilfe brauchte nicht in Anspruch genommen zu werden. |
| Bild: R.Pietsch, M. Kitz, A. Michalik |
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Es machte viel Spaß, für die Besucher am heißen Grill zu stehen und die saftigen Steaks zuzubereiten und die knackigen Würste zu brutzeln.
Bild: V.Studeny, H.J. Müller |
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Champignons mit Speck und Zwiebeln, einfach köstlich.
Bild: Ch. Michalik, K.Michailik, H.Pietsch |
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| Bild: K.Kaiser, H.P. Curdt, A.Benner, | Bild: M. Lubis, T. Heitmann | Bild: A. Schuster, H. Pietsch, Ch. Michalik, M Studeny | Bild: J. Hofacker,W.Benner |
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Viele Luftballons flogen in den blauen Himmel, jetzt gilt es abzuwarten, wer am weitesten fliegt, und welches der Kinder dann einen Preis bekommt. |
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Mit den Twin Dog`s auf einem solchen Krad zu sitzen war schon ein Erlebnis und machte erheblichen Spass |
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| Bild: Tina Heitmann, Bärbel Schuster |
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| Bild: U. Lubig, M.Hofacker, U. Heil, | Bild: Kinderglücksspiel | Bild: Twin Dog`s | Bild: Flohmarkt |

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Ramzan Elmas und Andreas Michalik
Schüler der 8. Klasse der Hauptschule
Bürger bei der Arbeit
Leiter des Bauhofes Frank Fütterer
Bürgerverein sorgt für das leibliche Wohl
Der Beigeordnete Helmut Esch mit Herrn Mehmet Yigit von der Firma Cakir
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Ein Bürgerpark mit Bolzplatz und Beachvolleyplatz wurde auf Initiative de sBürgervereins für Lülsdorf und Ranzel und der Türkisch-Islamischen Gemeinde mit der Stadt Niederkassel und dem Agenda 21-Arbeitskreis am Wochenende gebaut.
Seit Tagen wurde schon am Lindspfädchen, ein kleiner Weg, der von der Premnitzer Straße abgeht, gearbeitet. Sehr viel Erde wurde bewegt um Spazierwege zu bauen. Ein Bolzplatz wurde angelegt, und dahinter wurde der Boden für einen Beachvolleyplatz vorbereitet.
Am Freitag waren Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse der Hauptschule fleißig und schaufelten Lavaerde in den vorbereiteten Weg. Im hinteren Gelände wurde mit Spitzhacke und Schaufel gearbeitet um 2 Bänke im Boden zu befestigen.
Die Spaziergänger fragten sich, was passiert dort.
Der Bürgerverein und die Türkisch-Islamische Gemeinde hatten sich schon 2004 zusammen getan um ein Projekt „Sportplätze" an dieser Stelle zu bauen. Die Agenda 21, die dieses Gelände im Auge hatte, um dort einen Bürgerpark zu errichten musste nicht lange überzeugt werden, diese Idee, die von den Stammbesuchern der Moschee entstanden war, zu übernehmen.
Dann wurden in mehreren Sitzungen, die von der Stadt Niederkassel, vom Herrn Beigeordneten Esch geleitet wurde, die Planungen konkretisiert.
Ideen haben ist eine Sache, die Idee in die Tat umzusetzen eine andere. Die größte Hürde, den finanziellen Teil zu schultern, musste überwunden werden.
Ein Mann war von dieser Idee sehr begeistert und Adem Cakir, ein türkischer Bauunternehmer, der schon jahrelang in der Stadt ansässig ist, hat für 4000 Euro gezeichnet. Nun konnte festgelegt werden, wann die Arbeiten in Angriff genommen werden konnte. Ein ebenso so großer Befürworter dieses Planes war der Leiter des Bauhofes Herr Frank Fütterer, den man an Wochenenden im Gelände antreffen konnte, wo er Pläne zeichnete.
Nun wurden die Nachbarn, die Besucher der Moschee, die Freunde des Bürgervereins aktiviert am Wochenende 11. und 12 Mai 2007 dem Bürgerpark ein Gesicht zu geben. Auch die Firma Hess hat Baufahrzeuge zur Verfügung gestellt und die beiden Brüder Canbakan und C. Candor haben sich eingesetzt, dass am heutigen Samstag der Park mit seinen Sportplätzen fast fertig wurde. Fleißig bei der Arbeit war auch die
Spitze der CDU Niederkassel.
Der Bürgermeister war bei seinem Besuch begeistert, und dankte vor allem den beiden Vorsitzenden Andreas Michalik vom Bürgerverein, und Ramzan Elmas von der türkischen Gemeinde, die die Koor-dinationen und Planungen übernommen hatten und den Bürgern die sich heute engagiert hatten.
Er übergab einen Scheck, der von der Initiatorengruppe mit Dank angenommen wurde.
Für das leibliche Wohl sorgte der Bürgerverein mit Grillwurst und Getränken. von links nach rechts: H. Strack, H. Christ, J. Mauel, W. Esser, St. Vehreschild, R. Acikgöz, T.Heitmann, A. Michalik, C.Candor, R. Elmas, H.-J. Müller, H. Canbakan, H. Bader, I. Canbakan.
Der Bürgermeister dankte auch den Sponsoren an 1. Stelle Herrn Adem Cakir, Degussa Werk Lülsdorf, Firma Robert Hess, Fliesen Schmickler, Sanitär Kühn, Herr Christ mit einem Walnussbaum, Familie Henke, Herbert Bader, Türkisch-Islamische Gemeinde, Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel, die Lüra, Firma Shell-Godorf, und Rewe Schäfer.
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Die zwei Schiffe, die der Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel gechartert hat, waren ausverkauft. Am frühen Nachmittag legten die Schiffe ab, und schon bald machte sich eine gute Stimmung an Bord breit. DJ Tom verstand es seine Gäste schnell auf die Tanzfläche zu bringen. Während auf der Colonia VI der Pressesprecher des Bürgerverein Rüdiger Pietsch sein Talent als DJ ausprobierte. Auch hier ging die Stimmung hoch.
Auf
der Willi-Ostermann und auf dem anderen Schiff gab es zur Stärkung zu Essen und
vor allen zu Trinken.
Eine besondere Überraschung für die Gäste war ein Quiz, bei dem es auch wertvolle Preise zu gewinnen gab. Bei feuerrotem Sonnenuntergang freute man sich auf das zu erwartende Feuerwerksspektakel. Gegen 19.30 Uhr versammelten sich die 61 Schiffe auf der Höhe von Bad Breisig zu einem Schiffskonvoi. Mit Einbruch der Dunkelheit fuhren sie rheinabwärts gegen Bonn, gesäumt von 1000enden von Menschen an den beidseitigen Ufern. Die Orte am Rhein wurden von bengalischen Lichtern erhellt und kleineren Feuerwerke begleiteten den Konvoi.
Im
grellen Scheinwerferlicht erstrahlten die Ruinen der Brücke von Remagen, was ein
besonderes Highlight war.
Spannung kam auf, je mehr es auf Bonn zu ging. Die Schiffe drängten sich dich aneinander, um für alle Gäste den rechten Blick auf das große Feuerwerk zu haben.
Unter dem Motto „Frankreich“ erstrahlte der Himmel in den Farben „blau, weiß, rot“. Typisch französische Musik brandete auf und gab dem Feuerwerk seinen Klangteppich. Es war ein unvergessliches Erlebnis, dass keiner missen wollte.
Die Rückfahrt nach Lülsdorf entspannte die Atmosphäre und ließ Vorfreude auf das nächste Jahr aufkommen. Vielen hat es so gut gefallen, dass sie Mitglied des Bürgervereins wurden und mit ihrem Beitrag den Verein unterstützen wollen. Die ersten Karten für das nächste Jahr, am 03. Mai 2008 wurden schon verkauft.
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Am Freitag, dem 20. April 2007 fand in der Gaststätte „Zur Krone“ in Ranzel die ordentliche Mitgliederversammlung des Bürgervereins für Lülsdorf und Ranzel e.V. statt. Zahlreiche Teilnehmer konnten verfolgen, wie nach der Begrüßungsrede durch den ersten Vereinsvorsitzenden Andreas Michalik der Bürgermeister der Stadt Niederkassel zum Versammlungsleiter gewählt wurde.
Nach den Rechenschaftsberichten des Geschäftsführers
Hans-Joachim Müller und der Schatzmeisterin Marianne Lubig wurde der
Vorstand, unterstützt durch das Votum des Kassenprüfers Gerd Tannenbaum,
einstimmig durch die anwesenden Mitglieder entlastet.
Die Berichte vermittelten beeindruckend die Vereinsarbeit. Neben der kulturellen Vielfalt der Veranstaltungen, zeigten auch die Verschönerungsaktivitäten die Lebendigkeit des Vereins auf. Nächster Schwerpunkt der Tagesordnung verbarg sich unter der Überschrift „Erwerb eines Vereinsheims“. Der Vorstand des Bürgervereins erläuterte die inzwischen bedenkliche Bausubstanz ihres bisherigen Domizils. Hohe Sanierungskosten für Heizung, Bauwerk und Dach drohten den Kassenbestand mittelfristig nicht mehr vertretbar zu belasten. Eine Chance dem zu entrinnen bietet sich nun durch den Erwerb des Benefiziums. Dieses traditionsreiche Gebäude in der Burgstraße in Lülsdorf, erbaut 1457, nach einem Brand wieder aufgebaut, gehört der katholischen Kirchengemeinde Lülsdorf und muss auf Weisung des Kölner Domkapitels verkauft werden. Das im 15. Jahrhundert bei der Errichtung des Gebäudes durch die Kirchengemeinde gegebene Versprechen es nie abzureißen, drohte zu brechen. Mit der angestrebten Übernahme durch den Bürgerverein wächst nun wieder die Hoffnung auf Bestandserhalt. Diesem Zufall dankend, erstellte der Bürgervereinsvorstand eine Kostenanalyse und stellte das Projekt nun auf der Versammlung vor. Ermittelte Reduzierungen der zukünftigen monatlichen Gebäudekosten in Verbindung mit den anstehenden Sanierungskosten für das alte Haus gaben letztlich den Ausschlag für einen Erwerb dieser Immobilie. Durch das großzügige Platzangebot bietet sich zudem die Möglichkeit das neue Heim auch anderen Vereinen als Versammlungsstätte gegen Kostenbeteiligung zur Verfügung zu stellen.
Nach erfolgter Aussprache wurde einstimmig der Kauf des
Benefiziums befürwortet und dem Vereinsvorstand die Erlaubnis zur Umsetzung
erteilt. Nach 25 Jahren der Beitragsstabilität mit sogar senkender Wirkung durch die Betragshalbierung von 24,- DM auf 12 € in der Währungsumstellung 2001, wurde ebenfalls einstimmig im anschließenden Sitzungsverlauf eine moderate Beitragsangleichung um 25 Cent monatlich auf nunmehr 15 Euro jährlich beschlossen.
Vor der Ehrung von Hans-Peter Curdt für seine 25 jährige Vorstandsarbeit, konnten die Bedenken des Bürgervereins für Lülsdorf und Ranzel zur Bebauung des Ludwigsplatzes mit einem Seniorenheim durch eine Aussprache ausgeräumt werden. Bürgermeister Esser erläuterte noch einmal die Vorteile dieser Planung und erhielt Unterstützung durch die Versammlung für das Konzept der Stadt.
In der abschließenden Verabschiedung wünschten alle Mitglieder für die anstehenden Aktivitäten dem Verein weiterhin viel Erfolg.
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Der Bürgerverein für Lülsdorf und Ranzel beteiligt sich aktiv an der Errichtung des Bürgerparkes im Norden der Stadt Niederkassel |
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Karneval |
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Bürgerpark Lindspfaedchen
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Die Wagenbauer
Reinhard Atzler, Hans-Joachim Mueller und Klaus Kaiser
E
E-Mail:
info@bv-luelsdorf-ranzel.de für Ihre Fragen und
Kommentare.
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Layout: E. Müller
Stand:
06.01.2010